Oberwiesenthal VI

Die achtköpfige Reisegruppe war Mitte Februar in Pernink, knapp 15 km hinter der deutschen Grenze, einquartiert. Den ersten Abend verbrachten wir mit der innenarchitektonischen Umgestaltung der Unterkunft (Beamer, Lautsprecher und Laptop wollen ja schließlich richtig positioniert sein).

Die eigentliche Skifreizeit begann am Montagmorgen. Nach eingehender Überprüfung der Pisten sowie Lift-und Aprés-Ski-Verhältnissen entschieden wir, mehr oder weniger demokratisch, dass wir die Skifreizeit dieses Jahr komplett nach Tschechien verlegen. Dort trafen wir dann auch Familie Albrecht aus Storkow die zeitgleich aber getrennt von uns Urlaub machten.

Ein einzigartiges Ereignis ist noch zu erwähnen: die Begegnung mit dem gefährlichsten Raubtier unsere Breiten: dem Wolf. Mit Begegnung meine ich eher „Beobachtung aus dem Auto beim Überqueren der Straße“ – aber nichtsdestotrotz – dies war der erste Wolf, den jeder von uns in der freien Wildbahn gesehen hat.

Enden möchte ich mit dem Zitat eines unbekannten Autors, dass, so denke ich, auf unsere ganze Gruppe zutrifft: „Lieber Skifahren gehen und an Gott denken, als in die Kirche gehen und an Sport denken.“

Benjamin Huth, Penkun

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